So funktioniert die halbautomatische Abseitstechnologie im Fußball

Mit Unterstützung von KI erstellt; die Quellen sind gekennzeichnet und der Kommentar ist eigenständig. Redaktionelle Methode und Korrekturen

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Kameras, Ballinformationen und Videooffizielle können zusammenarbeiten, um eine mögliche Abseitsposition zu melden. Das System unterstützt den Entscheidungsprozess, macht aber nicht jedes Abseitsurteil automatisch. Dieser Beitrag fasst die Beschreibung der FIFA zum Einsatz bei der Weltmeisterschaft 2022 zusammen und behauptet nicht, dass dieselbe Ausstattung in einem bestimmten Spiel 2026 verwendet wurde.

Konzeptionelle Grafik mit Spielertracking, automatischem Abseitshinweis, Prüfung durch Videooffizielle und Weitergabe der Entscheidung.
Eigene konzeptionelle Darstellung eines Informationsablaufs. Sie zeigt weder Spielaufnahmen noch einen echten Trackingbildschirm oder Messwerte aus einem Spiel. Bildnachweis: ConverteArq · Originalillustration.

Was das System erfasst

Die FIFA-Dokumentation zur Weltmeisterschaft 2022 beschreibt zwölf spezielle Trackingkameras. Sie erfassten den Ball und bis zu 29 Datenpunkte jedes Spielers 50-mal pro Sekunde. In der damaligen Installation sendete ein Sensor im Ball 500-mal pro Sekunde Daten, um bei knappen Situationen den Moment des Kontakts besser zu bestimmen.

Das System kombinierte Spieler- und Balldaten mit künstlicher Intelligenz und meldete den Videooffiziellen, wenn ein Angreifer den Ball aus einer Abseitsposition erhielt, die beim Spielen des Balls durch einen Mitspieler bestand. Diese Zahlen beschreiben die FIFA-Installation von 2022; sie gelten nicht automatisch für jeden Wettbewerb oder heutige Anlagen.

Warum der Kontaktmoment wichtig ist

Die Abseitsposition wird in dem Moment bewertet, in dem ein Mitspieler den Ball spielt oder berührt. Spieler und Ball bewegen sich, sodass benachbarte Videobilder unterschiedliche Positionen zeigen können. Das System schlägt anhand erfasster Körperpunkte einen Kontaktmoment und eine Abseitslinie vor. Videooffizielle prüfen diese Vorschläge, bevor das Ergebnis an den Schiedsrichter auf dem Feld geht.

Laut FIFA können die Offiziellen einen anderen Kontaktmoment manuell auswählen oder die Linie neu ziehen, wenn sie dem Vorschlag nicht zustimmen. Die Technik hilft beim Finden und Vergleichen von Positionen; die Offiziellen bleiben für die Prüfung zuständig.

Was die Animation zeigt – und was nicht

Nach Bestätigung der Entscheidung können dieselben Positionsdaten für eine dreidimensionale Animation auf Stadionbildschirmen und in Übertragungen genutzt werden. Sie erklärt den ausgewählten Zeitpunkt und relevante Körperteile. Es handelt sich um eine Visualisierung aus Trackingdaten, nicht um gewöhnliches Fernsehbild oder eine unabhängige Wiederholung des Vorgangs.

Eine allgemeine Grafik, ein Ausschnitt aus sozialen Netzwerken oder eine Animation aus einem anderen Spiel belegt weder, welches Gerät aktiv war, noch wie ein bestimmter Vorfall geprüft wurde. Bei einem konkreten Spiel sollten die offizielle Erklärung des Wettbewerbs und fallbezogene Belege herangezogen werden.

Wo menschliche Beurteilung bleibt

Die FIFA erklärt, dass das Werkzeug den Abseitsprozess unterstützt, aber nicht alle Erwägungen entscheidet. Ob ein Spieler in Abseitsposition einen Gegner beeinflusst hat, beurteilt weiterhin der Schiedsrichter. Komplexe Abläufe können eine längere Prüfung erfordern.

Dieser Artikel behauptet nicht, dass das System im Spiel São Paulo gegen EC Vitória eingesetzt wurde, das die Suche ausgelöst hat. Er bewertet auch keine Entscheidung, keinen Verein und keine Person. Die Quelle bezieht sich auf die WM 2022; Verfahren und Ausstattung anderer Wettbewerbe müssen gesondert bestätigt werden.

Kommentar von ConverteArq

Sporttechnologie wird verständlicher, wenn die Berichterstattung drei Schritte trennt: Datenerfassung, Prüfung eines Vorschlags und Erklärung des Ergebnisses. Eine Animation kann die Erklärung erleichtern, doch ihr professionelles Aussehen beantwortet nicht alle Fragen zur Prüfung.

Unsere Einschätzung: Transparenz ist ebenso wichtig wie Geschwindigkeit. Eine hilfreiche Erklärung nennt das beschriebene System und den Wettbewerb, zeigt den Beitrag der Software, benennt die Entscheidungen der Offiziellen und weist auf fehlende Informationen hin. So lässt sich über Technik sprechen, ohne eine allgemeine Grafik als Beweis für eine reale Spielsituation zu behandeln.

Quellen und Prüfung

Die offizielle technische FIFA-Seite wurde am 17. Oktober 2026 geprüft. Sie beschreibt die Installation für die Weltmeisterschaft 2022 und wurde zuletzt am 17. Juli 2023 aktualisiert. Dieser Beitrag fasst die Quelle zusammen und ist kein unabhängiger Gerätetest.